Zeroshé
| Name: | Zeroshé |
| Titel/Rang: | ? |
| Rasse: | ? |
| Alter: | ? |
| Gesinnung: | ? |
| Geburtsort: | ? |
| Heimat: | ? |
| Zugehörigkeit: | ? |
| Status: | Lebendig |
Geschichte
Kindheit
Zeroshé´s Abenteuer
Zeroshé zog mit einer Karawane durch die Wüste, sie hatte den Auftrag eine Magische Quelle zu finden und zu zerstören. In einer Stadt trennte sie sich von der Karawane und zog weiter Richtung Dschungel. Sie Lief ein paar Tage im Dschungel an einem Fluss entlang, als sie aber auf eine Ruine Traf wurde sie von Skelett Monstern attackiert. Durch Hilfe von Fremden hatte sie es geschafft den Angriff zu überleben und hatte zusätzlich ein paar Freunde dazu gewonnen den sie sich gerne angeschlossen hat. Zusammen mit ihren neuen Verbündeten kamen sie an einen Tempel, den wir erforschen wollten, denn dort Gab es ein Kristall der Zerstört werden sollte. Doch in diesem Gemäuer wartete bereits ein Rotes Fliegendes Monster das den Kristall beschütze. Der Kampf war nicht so leicht, denn viele meiner Schüsse mit meinem Bogen gingen glatt vorbei, oder richteten nicht viel Schaden an. Die Anderen dagegen verursachten weitaus mehr Schaden. Sie hatten wohl durch ihre Reise fiel Erfahrungen sammeln können, und das machte sich im Kampf sehr bemerkbar. Als das Monster schon fast besiegt war hörte ich das Monster wie es sagte das man den Kristall nicht zerstören sollte wegen der Macht die ihr Inne wohnte. Das hörte aber Knurr nicht und zerschlug den Kristall mit ein paar heftigen Schlägen. Als Das Monster sich aus dem Staub machen wollte, schoss ich ihm noch einen Pfeil hinterher, der sein Ziel nicht verfehlte und ihn so verletzte, das er das Fenster nicht mehr erreichen konnte und gegen die Wand prallte um dann leblos zu Boden zu fallen. In dem Kristall war ein Stein den ich an mich nahm. Krurr taufte diesen Stein liebevoll Knurr´s Edelstein. Von diesem Edelstein ging eine starke Magie aus, mit der man dunkles vertreiben konnte. Zuerst wollten wir diesen Ort weiter erkunden und Kamen in einen Raum der komplett dunkel war. Durch den Stein den ich bei mir trug, konnte ich diese Dunkelheit vertreiben, doch als wir näher in den Raum gehen wollten, wurden wir durch eine starke Menschenähnliche Kreatur unterbrochen die plötzlich hinter uns auftauchte und ? einen Dolch in die Seite rammte. Diese kreischte auf und lief panisch zurück in den Raum in dem der zerstörte Kristall stand. Ich versuchte ebenfalls zurück in diesen Raum zu Laufen um dann auf etwas größerer Entfernung auf diese Kreatur zu schießen. Knurr der eigentlich kein Interesse an diesem Raum hatte und schon fast wieder am Ausgang war, wurde auf unsere missliche Lage aufmerksam und eilte wieder zurück um uns zu helfen. Doch nach kurzer Zeit mussten wir fliehen, da dieses Monster zu stark war und durch Berührung uns Schaden zufügen konnte der sich heilend auf ihn auswirkte. Nachdem wir von einer 3Meter hohen Mauer gesprungen waren wir in Sicherheit und konnten uns erstmal ausruhen. Nach dem wir eine Weile umher gelaufen sind Trafen wir Flecky, die Schwester von Knurr. Knurr behauptete immer das er nach Flecky gesucht hat, weil sie sich immer verlaufen würde, doch den Eindruck den sie auf mich machte, überzeugte mich vom Gegenteil. Bei der Reise mit den zwei Gnollen musste ich allerdings ein kleinen unangenehmen Nebeneffekt feststellen, denn ständig machten sie Anspielungen darauf mich fressen zu wollen. Ich wüsste nicht ob ich diese Nacht überlebt hätte, wenn ich ihnen nicht mein Reiseproviant gegeben hätte. Immer wenn ich eingeschlafen bin dauerte es nicht lang bis ich wieder wach wurde, denn jedes mahl wenn die Gnolle wieder anfingen, im Schlaf an mir rum zu knabbern, lief mir ein Schauer über den Rücken. Da ich immer weniger schlaf bekam und mein Reiseproviant langsam zur Neige ging, war ich doch ganz dankbar darüber, dass ich eine neue Aufgabe bekommen hatte und mich “Leider“ von meiner Truppe trennen musste. Ich machte mich auf den weg zu einer Bibliothek in Supúleth (grenzwacht) um einen Kristall zu finden. Doch in dieser Stadt wimmelte es nur so von Untoten und ich traf auf eine kleinere Gruppe die gerade gegen ein paar dieser Monster Kämpften. Da ich es nicht so Sinnvoll fand, mich auf die Seite der Untoten zu stellen, half ich der Gruppe diese Untoten zu besiegen. So traf ich dann Gorwin, Noxos, Ulana, Zola und ihren Begleiter Taio, die mir als Begleiter fiel lieber wahren, als die Gnolle die mich lieber als Abendessen serviert hätten. Ich schloss mich ihnen an und wir gingen in den Sonnentempel der Stadt, indem Noxos eine geheime Treppe unter einem Altar fand durch die wir in eine Art Gewölbe kamen, das in einem schönen unterirdischen Garten endete. Der Garten war riesig und in der Mitte schlängelte sich ein kleiner Fluss durch den Garten. Auf der anderen Seite des Flusses stand eine Stein Tafel die Noxos entziffern konnte und als er diese berührte mussten wir eine Prüfung ablegen. Bei dieser Prüfung mussten wir gegen einen Phönix kämpfen, der aber Gott sei Dank kein richtiger Phönix aber dennoch sehr stark war. Doch als wir diesen besiegt hatten und er sich zu einem Ei zurück entwickelte, war die Prüfung noch nicht zu Ende denn wir mussten verhindern, dass Er wieder aufersteht. Das wussten wir auch nur durch das wissen was Noxos über Phönixe hatte und schafften das Ei ins Wasser, woraufhin die Wiederauferstehung gestoppt und die Prüfung bestanden wurde. Die Engelsgleiche gestallt die uns diese Prüfung gegeben hatte verschwand mit dem ei und es öffnete sich ein Raum in dem ein Spiegel und ein Schlüssel Lag den Noxos an sich nahm. Dort war auch eine Schatulle in der ein Stab, Geld und ein Trank Lag den Ulana leider nicht analysieren konnte. Das Geld wurde gerecht aufgeteilt, um dann den Tempel weiter zu erkunden. Durch stöbern in Bücherregalen, schaute ich ob ich irgendwas von den in Amun geschriebenen Büchern entziffern konnte und habe ein wenig daraus deuten können, das es sich wohl um Metaphern und Auflistungen von Geburts- und Sterbeurkunden handeln muss. Danach schauten wir uns in alten Unterkünften um und ich fand in einer Kiste einen Stabilisierungstrank. Da aber nichts Interessantes mehr in dem Sonnentempel wahr haben wir und auf dem Weg zur Bibliothek gemacht, in das wir über ein Fenster hinein gelangten. Sie war etwas heruntergekommen und teilweise sind Wände eingefallen was das durchsuchen der Bibliothek etwas erschwerte. Als wir nach einer Weile, nach dem wir durch die Bücherei geschlichen sind an eine Wendeltreppe kamen bemerkten wir eine fall Schnur die angebracht wurde. Wir überstiegen diese vorsichtig was uns allerdings nicht davor bewahrte, von einem Gramlin angegriffen zu werden. Gorwin fackelte nicht lange, packte nach einem kurzen Gefecht den Gramlin und schleuderte ihn ohne Mühe durch die Luft. Leider fiel dieser direkt in die fall Schnur und bewirkte das Lauter alte Töpfe von der Decke prasselte und Ulana leicht verletzten, ehe das Gerümpel samt Gremlin, mit lautem Geschepper, die Treppe runterpolterte. Die Treppe die wir dann weiter nach oben gingen, endete in einem Runden Raum, in dem eine Art Würfel schwebte der von ketten in jeder Richtung gehalten wurde. Außerdem Stand da noch eine alte Kiste, die verschlossen war und einen alten Schreibtisch, an dem ein Skelet saß. Ich schaute mir die Bücher auf dem Tisch an, aber sie zerfielen leider als ich versuchte eine Seite umzublättern. Ulana kam auf die Idee das Skelet wieder zu beleben und nachdem Gorwin dem Skelet einen Edelstein in die Hand Legte bewegte es sich auch, wobei es aber noch nicht so aussah als könne man mit ihm kommunizieren, da dieser nur komische Laute von sich gab. Erst nachdem Gorwin auch den Stein des Wissens in die andere Hand gab, konnten wir ihn mehr oder weniger verstehen. Leider sprach er Amun und da wir diese Sprache nicht konnten versuchten wir es mit einer anderen die er Gott sei Dank auch beherrschte. Der Magier als der er sich später ausgegeben hatte hieß Razur und erzählte uns das Team Tira verflucht wurde weil er wohl nicht zurück getreten ist und daher diese Stadt gleich mit verflucht wurde. Als ich gefragt hatte wo man ihn forfinden könnte sagte er das er wohl in der Hauptstadt sei, aber um das herrauszufinden brauchten wir den stein der Erkenntnis, der sich im Besitz einer der Gruppenmitglieder befindet der bei den Gnollen ist (*schauder*), auserdem braucht man, um diesen Stein benuzen zu können auch ein Relickt in form einer Maske die sich aber noch im Tempel der Nacht befindet . Razur verlangte nach einem Trank den wir vergebens versuchten zu analysieren ihn aber letztendlich doch aushändigten. Der Trank bewirkte, dass der Man nicht mehr auf die Steine angewiesen war und gab sie Gorwin zurück, um danach sich an die Arbeit zu machen das im Raum stehende Teleskop wieder auf Foreman zu bringen. Von dem Turm aus gab es eine Brücke die direkt zu einem anderen Turm führte, der aber in einem weitaus besseren Zustand ist als der Rest der Gebäude in dieser Stadt. Es hatte fast den Anschein als hätte eine Art Schutzzauber den Turm vor dem Verfall bewahrt. Als wir diesen Turm betraten Sahen wir überall Zahnräder und Uhren die alle Tickten, nur eine von der sich Gorwin Magnetisch angezogen fühlte bewegte sich nicht. Wir betrachteten die Uhr die ein Schlüsselloch beinhaltete. Ulana schaute sich derweil an einem Schreibtisch um, der ebenfalls im Raum stand und Fand einen Aufziehschlüssel für eine Uhr. Da der Schlüssel nicht den Anschein machte in das Schlüsselloch der Uhr zu passen, gingen wir weiter die Treppe hinunter von diesem Büro in eine Bibliothek die in einen Wintergarten überging. Dort war aber nichts Interessantes und als wir dann weiter gingen kamen daraufhin in einen Korridor. In diesem bogen wir rechts ab, um sämtliche Zimmer zu durchsuchen, die sich in diesem Gang befanden. Gorwin Fand eine einzige noch nicht verdorrte Pflanze die er gleich mitnehmen wollte, doch als er nach ihr griff, fing die Pflanze an nach ihm zu schnappen, dadurch gab Gorwin der Pflanzen den Namen Schnapper, wickelte sie in ein Gewand ein und nahm sie mit. Die Letzte Tür die sich in diesem Gang befand klemmte ein wenig und lies sich erst öffnen als sich Gorwin dagegen schmiss. Der Raum war zu gewuchert und in der Mitte befand sich ein Kleiner baum der sich als Alraune entpuppte, der ein paar Edelsteine in seinem Holz eingefasst hatte. Zola redete mit der Alraune und ich weiß nicht was sie ihr gesagt hatte, aber es hatte kurze Zeit den Anschein, als wollte uns die Alraune nicht mehr gehen lassen, denn sie fing an die Tür zu zu wuchern. Später erklärte uns Zola das sich die Alraune sich einsam fühlt, woraufhin sich die Pflanze zu erkennen gab, indem wir sehen konnten das in einer kleinen Blühte ein kleines, grünes, giftig aussehendes wesen erschien. Zola redete wieder mit der Pflanze und beschloss sie in den Wintergarten umzusiedeln. Dazu musste sie ein Skelet ausbuddeln und es samt Alraune umbetten, da sie aber einen sehr giftigen Einfluss auf den Rest der Gruppe hatte, machte das Zola vorsichtshalber alleine. Um sie allerdings umzubetten hatte sich die Alraune zusammen gezogen und hatte nun ein Kleid aus ihren Blüten und Ranken geformt, woraufhin Zola sie in den Wintergarten brachte wo sie sich anscheinend sehr wohl fühlt. In Dem Raum in dem die Pflanze gewuchert hatte, hatte sie alle Möbel kompostiert, in dem noch einige Möbelstücke zu erahnen waren. Wir suchten noch nach etwas nützlichem im Raum und fanden 4 Edelsteine die gerecht aufgeteilt wurden. Als wir gerade aus dem Raum gehen wollten hörten wir ein Jammern, wir folgen dem Geräusch und gelangten in einem Raum in dem ein Blau schimmernder Geist einer jungen Frau umher schwirrte und weinte. Ulana versuchte mit ihr zu reden aber es stellte sich heraus das Niasa (der Geist) nicht sprechen konnte deshalt versuchten wir ihre Gesten zu deuten. Sie erzählte uns so, dass der Pospektor (Razur) für Bezahlung einem Putsch gegen die Magier angestiftet hatte, die diese Stürzen sollten und Niasa versuchte sie zu beschützen. Also bat sie uns den Schlüssel für die nicht funktionierende Uhr zu finden, um die Magier frei zu lassen. Dieser befand sich bei einer Marit die von einem Eis Golem bewacht wurde, den wir besiegen mussten. Sie führte uns zu einem offenen Eisentor, wo eine Treppe runter führte, die wohl zu dem Schlüssel und der Marit führte. Nisa warnte uns noch vor den Gremlins da sie sich gerne von hinten anschleichen und sich auf kurze Distanz Teleportieren konnten, ehe wir dann die Treppe hinunter gingen. Bevor wir überhaupt unten wahren, konnten wir die aufruhe der Gremlins hören, die uns wahrscheinlich runterkommen hörten. Doch ehe sie angreifen konnten, Brüllte Gorwin extrem laut und einschüchternd, woraufhin die Gremlins panisch die Flucht ergriffen. In dem Raum in dem die Gremmlins noch vor kurzem gearbeitet hatten befanden sich Große Kässel wie in einer Gießerei, die mit heißem, flüssigem Metall gefüllt waren. Da wir wussten, dass wir gegen einen Eisgolem kämpfen mussten, schmiedeten wir einen Plan. Daraufhin rannte ich alleine vor und kam in einen großen Raum, in der Mitte befand sich ein Eisblock in dem eine Marit schwamm. Die Gremlins versuchten mittels Flammenwerfer diesen Eisblock zum Schmelzen zu bringen, doch der Eisgolem hinderte sie daran. Um Die Aufmerksamkeit auf mich zu lenken schoss ich ihm 3x in den Kopf, woraufhin er wutentbrannt auf mich zu rannte. Ich rannte wieder zurück und lockte ihn so zu den anderen, die darauf warteten dem Golem das heiße Metall überzuschütten. Ich hatte ein bisschen Angst, dass der Plan fehlschlagen könnte und ich als Eisenstatur enden würde, doch der Plan ging auf und Das heiße Metall hatte große Wirkung und ließ den Golem schmelzen. Als er sich jedoch versuchte dennoch auf uns zu zu bewegen, machten Zola und Ulana ihm mit einem Feuerball den Gar aus. Wir gingen zurück zur Marit, wo Gorwin noch den restlichen Gremlins hinterher rannte und sie schließlich verjagte. Die Marit schaute etwas verwirrt, aber als wir ihr von Niasa erzählten und in welcher Lage sie sich befand Gab sie uns dann schließlich den Schlüssel, den sie Zola überreichte. Die Marit bat uns Niasa ihr Mitgefühl zu überbringen, bedankte sich und verschwand. Wir gingen zurück zu Niasa, übermittelten ihr die Nachricht der Marit und zeigten ihr den Schlüssel, woraufhin sie uns zur nicht funktionierenden Uhr zurückführte. Zola steckte den Schlüssel ins Schlüsselloch, drehte ihn und als wir ein einrasten hörten bewegten sich die Zahnräder, rasteten in einander und bildeten ein Tor das in einen Durchgang führte, der sich zwischen Wand und Uhrwerk befand. Dieser Gang führte zu zwei Mechanischen Wächtern die Niasa wieder erkannten und uns in eine Sehr große Werkstadt führten, in der überall deaktivierte, menschliche Maschinen standen. Kurz darauf erschien noch eine Menschliche Maschiene, die wie sich herausgestellt hatte Astun war und damit die anderen Maschinen und er die eingesperrten Magier waren. Astun redete kurt unter vier Augen mit Niasa und wandte sich dann an uns, um sich bei uns für unsere Hilfe zu bedanken. Als Zeichen seines Dankes half er uns und löste unser Problem mit dem Sandmann, dafür benutzte er den Magier starb den Ulana bei sich hatte, teleportierte sich weg und kam kurz darauf wieder, um uns zu berichten das das Problem mit dem Sandmann gelöst sei. Er hatte auch einen Blauen Edelstein mitgebracht den er wohl nicht brauchte, denn Gorwin nahm ihn als er diesen angeboten hatte, an sich. Gorwin überlegte ein bisschen und fragte dann ob Astun Zola helfen könnte, als diese erst nicht wusste von was er spricht, erklärte er das ihr ja ein Arm fehlte und ob es möglich wäre ihr ihren Arm wieder zu geben. Als Astun zustimmte, bedankte sich Zola bei ihm und bei Gorwins für seine Führsorge. Astun erklärte das dieser Prozess ziemlich schmerzhaft sein kann und das er ein paar Proben bräuchte und als Zola trotzdem zustimmte folgte sie ihm um ihm die Blut und Hautproben zu geben die er benötigte.
Haltung gegenüber :
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Zitate
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