Quarianer: Unterschied zwischen den Versionen
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Wohl kein Alien im Universum existiert, welches die Quarianer nicht für einen Haufen Schmarotzer, Bettler und diebischer Ratten hält. Dies rührt noch von der Zeit, in der die Quarianer mit ihren Schiffen von System zu System flogen, welche bereits anderen Spezies gehörten. Dort wurden sie ihren Müll los (Sachen die nicht einmal mehr Quarianer verwerten konnten), bauten Asteroiden ab, setzten ihre Verbannten auf Planeten ab und ließen sich nur dazu bewegen sich zu beeilen, indem man ihnen "Geschenke" wie Ersatzteile oder alte Schiffe anbot. Dies gehört zwar mit der Rückeroberung von Ranoch der Geschichte an, allerdings glaubt niemand, dass Quarianer aufhören würden Leute zu bestehlen. Im Allgemeinen gilt, wenn ein Quarianer in den Raum kommt, greift sich erstmal jeder an seine Tasche. | Wohl kein Alien im Universum existiert, welches die Quarianer nicht für einen Haufen Schmarotzer, Bettler und diebischer Ratten hält. Dies rührt noch von der Zeit, in der die Quarianer mit ihren Schiffen von System zu System flogen, welche bereits anderen Spezies gehörten. Dort wurden sie ihren Müll los (Sachen die nicht einmal mehr Quarianer verwerten konnten), bauten Asteroiden ab, setzten ihre Verbannten auf Planeten ab und ließen sich nur dazu bewegen sich zu beeilen, indem man ihnen "Geschenke" wie Ersatzteile oder alte Schiffe anbot. Dies gehört zwar mit der Rückeroberung von Ranoch der Geschichte an, allerdings glaubt niemand, dass Quarianer aufhören würden Leute zu bestehlen. Im Allgemeinen gilt, wenn ein Quarianer in den Raum kommt, greift sich erstmal jeder an seine Tasche. | ||
== Geschichte 1: Erschaffung und Konsequenz der Geth== | == Geschichte Teil 1: Erschaffung und Konsequenz der Geth== | ||
Vor mehr als 300 Jahren wurden die Quarianer von ihrem Heimatplaneten in ihren Raumschiffen ins weitreichende All vertrieben. | Vor mehr als 300 Jahren wurden die Quarianer von ihrem Heimatplaneten in ihren Raumschiffen ins weitreichende All vertrieben. | ||
Davor erblühte allerdings die quarianische Rasse, durch eine unverwechselbare Kultur, Wertschätzung für Kunst und die Weisheit ihrer Ahnen und dem nahezu angeborenen Verständnis für Technik und Computer. Daher war es kein Wunder, dass sie zu ihrem Vorteil und zum Ausgleich ihrer Nachteile, durch ihr damals schon schwachen Immunsystem, sehr weit in Sachen VI-Technologie arbeiteten und illegalerweise auch an KI-Technologie. Die Geth (übersetzt in die Sprache der Quarianer "Diener") waren ihr Meisterwerk. Ein von Außen gesehener syntetischer Arbeiter mit einer minimalen VI-Intelligenz. Diese Geth sollten ihnen als Diener und Soldaten dienen und damit den Quarianern einen Vorteil ermöglichen. Das Geniale an den Geth (so dachten Quarianer) war, dass sie an sich legale VIs waren, allerdings durch einen ständigen Austausch mit den Geth in ihrer Umgebung bereits bei 10 vernetzten Geth den KI Level erreichten und so komplexe Aufgaben selbstständig und in Rekordzeit lösen konnten. | Davor erblühte allerdings die quarianische Rasse, durch eine unverwechselbare Kultur, Wertschätzung für Kunst und die Weisheit ihrer Ahnen und dem nahezu angeborenen Verständnis für Technik und Computer. Daher war es kein Wunder, dass sie zu ihrem Vorteil und zum Ausgleich ihrer Nachteile, durch ihr damals schon schwachen Immunsystem, sehr weit in Sachen VI-Technologie arbeiteten und illegalerweise auch an KI-Technologie. Die Geth (übersetzt in die Sprache der Quarianer "Diener") waren ihr Meisterwerk. Ein von Außen gesehener syntetischer Arbeiter mit einer minimalen VI-Intelligenz. Diese Geth sollten ihnen als Diener und Soldaten dienen und damit den Quarianern einen Vorteil ermöglichen. Das Geniale an den Geth (so dachten Quarianer) war, dass sie an sich legale VIs waren, allerdings durch einen ständigen Austausch mit den Geth in ihrer Umgebung bereits bei 10 vernetzten Geth den KI Level erreichten und so komplexe Aufgaben selbstständig und in Rekordzeit lösen konnten. | ||
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Realisierend was zu dieser Zeit geschah, begannen die Geth sich zu wehren. Dies beendete den Bürgerkrieg, da die Geth ihnen zu dieser Stufe bereits soweit überlegen waren, dass die Quarianer auch vereint keine Chance hatten und mit jedem Schiff, was sie hatten, ihre Heimat verließen. Die Geth stellten ihnen nicht nach. Wie man später herausfand, entschieden sie sich dagegen, ihre Schöpfer zu vernichten. | Realisierend was zu dieser Zeit geschah, begannen die Geth sich zu wehren. Dies beendete den Bürgerkrieg, da die Geth ihnen zu dieser Stufe bereits soweit überlegen waren, dass die Quarianer auch vereint keine Chance hatten und mit jedem Schiff, was sie hatten, ihre Heimat verließen. Die Geth stellten ihnen nicht nach. Wie man später herausfand, entschieden sie sich dagegen, ihre Schöpfer zu vernichten. | ||
'''Sop, hier mach ich erstmal einen Stopp, lest es euch durch, wenn es euch gefällt mach ich weiter, wenn nicht dann nicht. | |||
Für Vorschläge zur Verbesserung bin ich immer zu haben''' | |||
==Geschichte Teil 2: Die Flotille == | |||
''Liss nar Derera stapfte die Treppen der Derera hoch auf dem Weg zum Cockpit wo der Captain sie erwartete. "puh, wann ich wohl das letzte mal geschlafen habe" fragte sie bei sich als sie schon wieder tief gähnen musste. Es war durchaus richtig, dass Liss in letzter Zeit wenig schlief, dass aber aus gutem Grund. Ihre Pilgerreise stand an und sie wurde seid mehr als einem Monat schon darauf vorbereitet. Zusätzlich zu ihrer Arbeit am Maschinen Raum, bekam sie nun auch unterricht im Umgang mit Handfeuerwaffen, Notreperatur des Anzugs, erste Hilfe Physiologie und Psychologie der Rassen, die sie Wahrscheinlich treffen würde und und und... wenn sie dann spät Abend noch ins Bett kriecht, hält sie Angst, Aufregung und Vorfreude die ganze Nacht Wach. Wieder machte sie jemandem auf der Treppe Platz, der schnell an ihr vorbei musste und reizte die Quarianerin auf schlafentzug " wie lange soll man sowas denn aushalten, man geht so selten zum Cockpit und trotzdem ist die Treppe immer voll. Ein gutes Zeichen, dass dieses Schrottreife Ding zu voll ist!" begann sie zu denken. Sie freute sich sehr Planeten, andere Rassen und Lebensgewohnheiten zu sehen. So vollgestopft war die Flotille und so leer der Rest des Universums was fast schon Ironisch war.'' | |||
17 Millionen Quarianer lebten immer in bewegung ihrer 50.000 Schiffen, vondenen bestimmt 80% von anderen Rassen verschenkt wurden oder verschrottet werden sollten. Trotz des erbärmlichen zustandes der Schiffe, schafften die Quarianer durch eine fast schon natürliche Gabe gepaart mit ständiger Praktischer Arbeit und einem minimal Anteil an Ressourcen die Schiffe funktionsfähig zu halten. Trotz des Versuchs der Quarianer möglichst Unabhängig von anderen Rassen zu bleiben, fehlte es immer an Ersatzteilen, Filtern und anderen lebenswichtigen Teilen. Dies machte das Leben in der Flotille zu einem ständigen Kampf ums überleben. | |||
Doch die Flotille war nicht nur ein Kampf um leben und tot. Sie war auch ein Symbol für jeden Quarianer. Sie war für Quarianer mehr Heimat als manche Rassen über ihren Planeten sagen konnten. In der Flotille herrschte "trotz des offiziell gebliebenen Kriegsrecht" Gleichheit auf allen Stufen. Sie hielt sich familiär und jeder tat sein möglichstes, andere Quarianer nicht zu stören. Der Besitz gehörte (aus reinem Platzmangel) allen. Wenn man etwas hatte was man nicht brauchte gab man es ab, dies war kein Zwang aber klüger als es im winzigen Quartier zu horten. So hatten zum beispiel jeder Quarianer einen hochwertigen Anzug und sogar die 5 Admiräle und höchst gestellten der Quarianischen Flotte, trugen den selben. In den seltensten fällen hatte ein Quarianer 2 Schutzanzüge gleichzeitig, wenn es überhaupt einmal vorkam. | |||
== Politik == | |||
Die Quarianer führten schon auf ihrem eigenen Planeten eine politische Richtung die sehr ähnlich zu den Meisten Ländern auf der Erde war. Das Volk wählte Repräsentanten, die wiederum Abstimmten und weitere Repräsentanten wählten. | |||
Zu Zeiten der Flotille änderte sich das System stark. Zuerst galt das Kriegsrecht und die Bevölkerung musste sich fügen, während die Militärische Führung versuchte mit dieser unkontrollierten Situation allein im All zu sein versuchten zurecht zu kommen. Erst später, als sich ein Rhythmus eingegliedert hatte, wurde eine 2te Politische Gewalt neben dem Militär hinzugefügt. Diese war rein Politisch angelehnt, jedes Schiff wählte einen Repräsentanten der in einem Raat an Entscheidungen mitstimmte und eigene hervorbrachte, diese hatten schlussendlich die alleinige Entscheidung des Vorgehens der Flotille. Allerdings war die Militärische Macht eindeutig höher. So entschied der Captain über Schiffs-interne Angelegenheiten und kümmerte sich auch um Bestrafungen (bei sehr schweren vergehen entschied der Admiralitätsraat). Der Admiralitätsraat wurde von den Captain aller Schiffe gewählt und bildete so die unangefochtenen Militärischen Anführer. Ihnen war es erlaubt die Entscheidungen der Politischen Seite zu überstimmen, sollten alle 5 einstimmig dafür sein. Danach folgte der sofortige Rücktritt der Admiräle. | |||
== Pilgerreise == | |||
Die Pilgerreise war Symbolisch gesehen die Reise ins Erwachsenen alter. Hierzu wurden Quarianer Monate lang darin vorbereitet völlig Allein gestellt zurechtzukommen. Etwas was wohl kein Quarianer bis zu diesem Zeitpunkt jemals machen musste. Dazu kommt, dass die Welt in die sie entlassen werden, nicht einmal annähernd mit der Flotille und der ihnen bekannten Umgebung verglichen werden kann. Eine sehr harte Aufgabe, wenn man das Bild der Quarianer in der Öffentlichkeit betrachtet, Ihr einzigartig schwaches Immunsystem bedachte. Das Ziel der Pilgerreise war es, mit etwas von Wert für die Flotille Heim zu kehren ohne, dass dieser Gegenstand auf falsche Weise erworben wurde (stehlen oder Morden). Kam man mit Dingen von Wert wieder, flog man zur Flotille, sprach die Losung und suchte sich das Schiff aus indem man leben wollte. Es war wichtig, dass ein Quarianer niemals zu seinem alten Schiff zurückkehren durfte, dies war eine Maßnahme, die den Genaustausch ermöglichen sollte. Der Captain nahm das Geschenk entgegen und akzeptierte es auch in den meisten fällen. Sodass der Quarianer das "nar" in seinem Namen ablegen konnte und "Vas" annahm. So erkannte man schon im Namen, ob dieser seine Pilgerreise bereits beendete. Bei Nichtakzeptanz des Geschenks wurde der Quarianer mit seinem Besitz wieder losgeschickt etwas anderes zu finden. Dies passierte aber selten und man brauchte allein deswegen Wertvolle Gegenstände mit, weil diese den Stand in der Gesellschaft ausmachten. | |||
Und wieder ein Stopp, ich bitte an dieser Stelle unseren Nazi Saluts einen Blick über meine Rechschreibung zu werfen und den Rest, es Inhaltlich zu prüfen und mir zu sagen, ob es langweilig zu lesen ist und was noch Fehlt. | |||
(Voraussichtlich folgende Artikel: Ranoch / Jetziges leben mit den Geth / Geth- und Reaperkriege | |||
Version vom 16. März 2013, 18:23 Uhr
Physiologie
Quarianer sind zwischen 1,80m - 1,90m groß und schmal gebaut. Sie haben jeweils 3 Finger und 3 Zehen, die recht lang und kräftig sind. Ebenfalls haben Quarianer leuchtende silbern bis weisse Augen, wobei schwer zu sagen ist, wodurch diese leuchten und auf welche weise Quarianer sehen. Quarianer sind immer in ihren Umweltanzügen anzutreffen und nehmen sie im Grunde nie ab (weder zum Schlafen noch zum Essen). Grund dafür ist ein fast nicht existentes Immunsystem, welches bereits bei minimaler Beanspruchung einbrechen kann und den jeweiligen Quarianer erkranken lässt (dies führt auch zu schnellen Infektionen bei Wunden und zum Tot, sollte es nicht behandelt werden. Der Quarianische Umweltanzug ist in seiner Herstellung sehr teuer. Da unter den Quarianern die Ressourcen immer knapp sind, gibt es wohl kaum einen Quarianer mit mehr als einem Schutzanzug und diesen bekommt er erst wenn er ausgewachsen ist. Marines der Quarianer befestigen eine externe Panzerung an ihren Schutzanzug. Der Quarianische Schutzanzug ist mit teurer wie neuer Tech ausgestattet. Ein Audioverstärker sowie Visglas verbessern ihre optische wie akustische Wahrnehmung. Dies wirkt als Ausgleich zu ihrem gedämpften Tastsinn durch den Anzug. Der Anzug ist in keiner Weise hinderlich und verfügt über Schotten, die im Falle eines Risses im Anzug, Teile des Körpers und des Anzugs voneinander trennen.
Allgemeine Haltung gegenüber Quarianern
Wohl kein Alien im Universum existiert, welches die Quarianer nicht für einen Haufen Schmarotzer, Bettler und diebischer Ratten hält. Dies rührt noch von der Zeit, in der die Quarianer mit ihren Schiffen von System zu System flogen, welche bereits anderen Spezies gehörten. Dort wurden sie ihren Müll los (Sachen die nicht einmal mehr Quarianer verwerten konnten), bauten Asteroiden ab, setzten ihre Verbannten auf Planeten ab und ließen sich nur dazu bewegen sich zu beeilen, indem man ihnen "Geschenke" wie Ersatzteile oder alte Schiffe anbot. Dies gehört zwar mit der Rückeroberung von Ranoch der Geschichte an, allerdings glaubt niemand, dass Quarianer aufhören würden Leute zu bestehlen. Im Allgemeinen gilt, wenn ein Quarianer in den Raum kommt, greift sich erstmal jeder an seine Tasche.
Geschichte Teil 1: Erschaffung und Konsequenz der Geth
Vor mehr als 300 Jahren wurden die Quarianer von ihrem Heimatplaneten in ihren Raumschiffen ins weitreichende All vertrieben. Davor erblühte allerdings die quarianische Rasse, durch eine unverwechselbare Kultur, Wertschätzung für Kunst und die Weisheit ihrer Ahnen und dem nahezu angeborenen Verständnis für Technik und Computer. Daher war es kein Wunder, dass sie zu ihrem Vorteil und zum Ausgleich ihrer Nachteile, durch ihr damals schon schwachen Immunsystem, sehr weit in Sachen VI-Technologie arbeiteten und illegalerweise auch an KI-Technologie. Die Geth (übersetzt in die Sprache der Quarianer "Diener") waren ihr Meisterwerk. Ein von Außen gesehener syntetischer Arbeiter mit einer minimalen VI-Intelligenz. Diese Geth sollten ihnen als Diener und Soldaten dienen und damit den Quarianern einen Vorteil ermöglichen. Das Geniale an den Geth (so dachten Quarianer) war, dass sie an sich legale VIs waren, allerdings durch einen ständigen Austausch mit den Geth in ihrer Umgebung bereits bei 10 vernetzten Geth den KI Level erreichten und so komplexe Aufgaben selbstständig und in Rekordzeit lösen konnten.
Was die Quarianer nicht vorhersahen war, dass die Geth sich weiter entwickelten, als man es sich hätte vorstellen können und bald darauf ein Bewusstsein bildeten. Der Moment an dem die Quarianer das realisierten, war, als immer mehr Einheiten die selbe Frage stellten: "Hat diese Einheit eine Seele?".
Dies stürzte das Quarianische Volk in Panik und in Chaos, woraufhin die politischen Repräsentanten entschieden die Geth auszulöschen. Als Grund war gegeben, dass die Geth sich nicht mehr lange mit der Aufgabe des willenlosen Dieners abgeben würden und für das Quarianische Volk dadurch eine Bedrohung darstelle. Viele aus dem Volk der Quarianer stellten sich aber dagegen, sie hielten die Geth für die Schöpfung der Quarianer. Die Vorstellung eine andere Form von Leben erschaffen zu haben, war der Meinung vieler Quarianer nach nicht abzustreiten und sie sollen ihre Schöpfung nicht vernichten, sondern als ein verbündetes Lebewesen behandeln. Dies führte unweigerlich zu einem Bürgerkrieg, in dem viele Quarianer erschossen wurden, als sie versuchten Geth-Einheiten zu schützen. Realisierend was zu dieser Zeit geschah, begannen die Geth sich zu wehren. Dies beendete den Bürgerkrieg, da die Geth ihnen zu dieser Stufe bereits soweit überlegen waren, dass die Quarianer auch vereint keine Chance hatten und mit jedem Schiff, was sie hatten, ihre Heimat verließen. Die Geth stellten ihnen nicht nach. Wie man später herausfand, entschieden sie sich dagegen, ihre Schöpfer zu vernichten.
Sop, hier mach ich erstmal einen Stopp, lest es euch durch, wenn es euch gefällt mach ich weiter, wenn nicht dann nicht. Für Vorschläge zur Verbesserung bin ich immer zu haben
Geschichte Teil 2: Die Flotille
Liss nar Derera stapfte die Treppen der Derera hoch auf dem Weg zum Cockpit wo der Captain sie erwartete. "puh, wann ich wohl das letzte mal geschlafen habe" fragte sie bei sich als sie schon wieder tief gähnen musste. Es war durchaus richtig, dass Liss in letzter Zeit wenig schlief, dass aber aus gutem Grund. Ihre Pilgerreise stand an und sie wurde seid mehr als einem Monat schon darauf vorbereitet. Zusätzlich zu ihrer Arbeit am Maschinen Raum, bekam sie nun auch unterricht im Umgang mit Handfeuerwaffen, Notreperatur des Anzugs, erste Hilfe Physiologie und Psychologie der Rassen, die sie Wahrscheinlich treffen würde und und und... wenn sie dann spät Abend noch ins Bett kriecht, hält sie Angst, Aufregung und Vorfreude die ganze Nacht Wach. Wieder machte sie jemandem auf der Treppe Platz, der schnell an ihr vorbei musste und reizte die Quarianerin auf schlafentzug " wie lange soll man sowas denn aushalten, man geht so selten zum Cockpit und trotzdem ist die Treppe immer voll. Ein gutes Zeichen, dass dieses Schrottreife Ding zu voll ist!" begann sie zu denken. Sie freute sich sehr Planeten, andere Rassen und Lebensgewohnheiten zu sehen. So vollgestopft war die Flotille und so leer der Rest des Universums was fast schon Ironisch war.
17 Millionen Quarianer lebten immer in bewegung ihrer 50.000 Schiffen, vondenen bestimmt 80% von anderen Rassen verschenkt wurden oder verschrottet werden sollten. Trotz des erbärmlichen zustandes der Schiffe, schafften die Quarianer durch eine fast schon natürliche Gabe gepaart mit ständiger Praktischer Arbeit und einem minimal Anteil an Ressourcen die Schiffe funktionsfähig zu halten. Trotz des Versuchs der Quarianer möglichst Unabhängig von anderen Rassen zu bleiben, fehlte es immer an Ersatzteilen, Filtern und anderen lebenswichtigen Teilen. Dies machte das Leben in der Flotille zu einem ständigen Kampf ums überleben. Doch die Flotille war nicht nur ein Kampf um leben und tot. Sie war auch ein Symbol für jeden Quarianer. Sie war für Quarianer mehr Heimat als manche Rassen über ihren Planeten sagen konnten. In der Flotille herrschte "trotz des offiziell gebliebenen Kriegsrecht" Gleichheit auf allen Stufen. Sie hielt sich familiär und jeder tat sein möglichstes, andere Quarianer nicht zu stören. Der Besitz gehörte (aus reinem Platzmangel) allen. Wenn man etwas hatte was man nicht brauchte gab man es ab, dies war kein Zwang aber klüger als es im winzigen Quartier zu horten. So hatten zum beispiel jeder Quarianer einen hochwertigen Anzug und sogar die 5 Admiräle und höchst gestellten der Quarianischen Flotte, trugen den selben. In den seltensten fällen hatte ein Quarianer 2 Schutzanzüge gleichzeitig, wenn es überhaupt einmal vorkam.
Politik
Die Quarianer führten schon auf ihrem eigenen Planeten eine politische Richtung die sehr ähnlich zu den Meisten Ländern auf der Erde war. Das Volk wählte Repräsentanten, die wiederum Abstimmten und weitere Repräsentanten wählten. Zu Zeiten der Flotille änderte sich das System stark. Zuerst galt das Kriegsrecht und die Bevölkerung musste sich fügen, während die Militärische Führung versuchte mit dieser unkontrollierten Situation allein im All zu sein versuchten zurecht zu kommen. Erst später, als sich ein Rhythmus eingegliedert hatte, wurde eine 2te Politische Gewalt neben dem Militär hinzugefügt. Diese war rein Politisch angelehnt, jedes Schiff wählte einen Repräsentanten der in einem Raat an Entscheidungen mitstimmte und eigene hervorbrachte, diese hatten schlussendlich die alleinige Entscheidung des Vorgehens der Flotille. Allerdings war die Militärische Macht eindeutig höher. So entschied der Captain über Schiffs-interne Angelegenheiten und kümmerte sich auch um Bestrafungen (bei sehr schweren vergehen entschied der Admiralitätsraat). Der Admiralitätsraat wurde von den Captain aller Schiffe gewählt und bildete so die unangefochtenen Militärischen Anführer. Ihnen war es erlaubt die Entscheidungen der Politischen Seite zu überstimmen, sollten alle 5 einstimmig dafür sein. Danach folgte der sofortige Rücktritt der Admiräle.
Pilgerreise
Die Pilgerreise war Symbolisch gesehen die Reise ins Erwachsenen alter. Hierzu wurden Quarianer Monate lang darin vorbereitet völlig Allein gestellt zurechtzukommen. Etwas was wohl kein Quarianer bis zu diesem Zeitpunkt jemals machen musste. Dazu kommt, dass die Welt in die sie entlassen werden, nicht einmal annähernd mit der Flotille und der ihnen bekannten Umgebung verglichen werden kann. Eine sehr harte Aufgabe, wenn man das Bild der Quarianer in der Öffentlichkeit betrachtet, Ihr einzigartig schwaches Immunsystem bedachte. Das Ziel der Pilgerreise war es, mit etwas von Wert für die Flotille Heim zu kehren ohne, dass dieser Gegenstand auf falsche Weise erworben wurde (stehlen oder Morden). Kam man mit Dingen von Wert wieder, flog man zur Flotille, sprach die Losung und suchte sich das Schiff aus indem man leben wollte. Es war wichtig, dass ein Quarianer niemals zu seinem alten Schiff zurückkehren durfte, dies war eine Maßnahme, die den Genaustausch ermöglichen sollte. Der Captain nahm das Geschenk entgegen und akzeptierte es auch in den meisten fällen. Sodass der Quarianer das "nar" in seinem Namen ablegen konnte und "Vas" annahm. So erkannte man schon im Namen, ob dieser seine Pilgerreise bereits beendete. Bei Nichtakzeptanz des Geschenks wurde der Quarianer mit seinem Besitz wieder losgeschickt etwas anderes zu finden. Dies passierte aber selten und man brauchte allein deswegen Wertvolle Gegenstände mit, weil diese den Stand in der Gesellschaft ausmachten.
Und wieder ein Stopp, ich bitte an dieser Stelle unseren Nazi Saluts einen Blick über meine Rechschreibung zu werfen und den Rest, es Inhaltlich zu prüfen und mir zu sagen, ob es langweilig zu lesen ist und was noch Fehlt.
(Voraussichtlich folgende Artikel: Ranoch / Jetziges leben mit den Geth / Geth- und Reaperkriege