Königreich von Silbersee

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Königreich von Silbersee
Hauptstadt: Silbersee
Rassen: Menschen
Sprache: Gemeinsprache
Regierung: Erbmonarchie
Staatsform: Feudalordnung
Herrscher: Aktuell:

Das Zentrum des Königreichs von Silbersee bildet sein Namensgeber und die Hauptstadt des Königspaares liegt als Inselfestung auf der Mitte des Sees.


Silbersee wird auch das Land der Burgen genannt. Über die kalten Weiten des Landes sind einsame Burgen und Wachtposten verteilt, während die Nordgrenze von einem großen Wall geschützt wird, der sich über mehrere hundert Kilometer erstreckt. Zu den Tugenden der Bewohner von Silbersee zählt: Fleiß, Disziplin und Zurückhaltung.
Das Reich ist zudem in verschiedene Grafschaften, Baronien und Fürstentümern unterteilt, welche als Lehen an die Adelsfamilien vergeben wurden. Viele Burgen sind auch in der Hand einzelner Adliger, welche diesen als Wachtposten besetzen.
Silveritische Soldaten sind bekannt für ihre schwere Panzerung verbunden mit Turmschilden, Langwaffen und schweren Armbrüsten. Seit dem Aufkommen eines Erbrechts-Streit über die Nebellande stehen Silbersee und das Kaiserreich von Laspera sich feindseelig gegenüber. Hinzu kommen die kulturellen und religiösen Unterschiede der beiden Zivilisationen, die für weitere politische Spannungen sorgen.


Lehen

Burgen

Baronien

Fürstentümer

Schutzgrafschaften

  • Grafschaft Rabenstein

Militär

Nach dem Einigungskriegen entstand ein Bild von der Armee Silbersees, welches bis heute bestand hat. Silveriten kämpfen stärker je näher man ihrem Land kommt und sollten sie einmal weichen, dann nur, um in einen Hinterhalt zu locken.

Die Reichswacht

Die Armee des Königreiches nennt sich selbst "die Reichswacht". Ursprünglich gebildet, um die Ländereien vor den Eindringlingen aus dem Norden zu schützen, sichert die Reichswacht heute nicht nur sämtliche Grenzen des Reiches, sondern auch weit darüber hinaus die Interessen des Landes.

Wachtdienstschaft

Seit dem ersten Einigungskrieg vor rund 300 Jahren ist es die Pflicht jeden erstgeborenen Sohnes zu Beginn seiner Volljährigkeit für fünf Jahre in der Reichswehr dem Vaterland zu dienen. Sollte es in einer Familie lediglich Töchter geben, so wird die erstgeborene Tochter dazu verpflichtet, jenen Dienst abzuleisten.
Die gemeinsame Militärzeit soll dazu dienen, die Einigkeit unter dem Volk zu stärken.
Die Wehrdienstleistenden werden stets einem festen Offizier der Reichswacht und einem Aufseher unterstellt. Während es die Pflicht des Offiziers ist, seine Untergebenen auszubilden und zu disziplinieren, stellt der Aufseher die Rolle des Schlichters unter der Mannschaft dar.

Die Aufseher

Die Aufseher sind ein Bund aus hoch motivierten Dienern des Landes. Die treusten Seelen, die in Silbersee gefunden werden, werden meist zu Aufsehern ausgebildet.
Die Aufgabe der Aufseher ist einerseits die Moral unter dem Volk und unter den Truppen zu stärken als auch Spione unter den eigenen Reihen aufzuspüren. Zumal fungieren die Aufseher als Militärgericht der Reichswacht.

Religion

In den Regionen von Silbersee obliegt die Handhabung des Glaubens dem verwaltenden Adligen. Der am weitesten ausgeübte Glaube ist der Glaube an die Gottheit, welche im Volksmund "der Herrschende", "der Herr" oder "der Lord" genannt wird.

Der Herrschende

Der Herrschende spiegelt die bestehende Ordnung wieder, der erhalt alter Werte und das Behüten von Wissen. Der Glaube an den Herrschenden ist von ungefähr 80% der Adligen vertreten und somit auch in ihren Ländereien unter der Bevölkerung verbreitet. Will jemand von der bestehenden Ordnung profitieren, so betet dieser zu dem Herrschenden. Die Gebete zu ihm versprechen guten Handel, Wohlstand und Macht.

Der weiße Hirsch

Ein weiterer nennenswerte Glaube ist der des weißen Hirschs. Der weiße Hirsch verkörpert die Natur und deren Heilende Kraft. Ebenso ist er der Patron aller Jäger und Tiere zugleich. Der Glaube an ihn bedeutet den Glauben an den stetigen Wandel und die Rückkehr zu seinem Ursprung. Er stellt im Endeffekt also einen Kreislauf dar und bildet somit keinen Widerspruch zu dem Glauben an den Herrschenden (Bestehende Ordnung).
Die Gebete zum weißen Hirsch bringen eine gute Ernte, Glück bei der Jagd oder die Heilung einer schweren Krankheit.

Die Maid

Jene, die vom Schicksal weniger begünstigt sind, beten zur Maid. Nur wenige wählen die Maid als ihren Patron, denn sie verspricht weder Glück noch Reichtum. Der Glauben an die Maid stellt eine sehr morbide Religion dar. Sie steht für Tod, Dunkelheit und das Ende der Ordnung.
Witwen und Waisen, die den Glauben an das Gute und die Ordnung verloren haben, richten ihre Gebete an diese mysteriöse Göttin.
Es ist nicht bekannt wie groß der Anteil der Bevölkerung ist, der an die Maid ihre Gebete richtet, denn ist offiziel im Königreich von Silbersee untersagt.

Geschichte

Bekannte Silveriten

Name Titel Kurzbeschreibung
König Friedhelm II. König von Silbersee Regiert seit 8 Jahren über das Königreich von Silbersee
Markgräfin Theresa von Rabenstein Gattin König Friedhelms II. Von den Silveriten der "Silberne Falke" genannt