Königreich von Silbersee
| Königreich von Silbersee | |
|---|---|
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| Hauptstadt: | Silbersee |
| Rassen: | Menschen |
| Sprache: | Gemeinsprache |
| Regierung: | Erbmonarchie |
| Staatsform: | Feudalordnung |
| Herrscher: | Aktuell: |
Das Zentrum des Königreichs von Silbersee bildet sein Namensgeber und die Hauptstadt des Königspaares liegt als Inselfestung auf der Mitte des Sees.
Silbersee wird auch das Land der Burgen genannt. Über die kalten Weiten des Landes sind einsame Burgen und Wachtposten verteilt, während die Nordgrenze von einem großen Wall geschützt wird, der sich über mehrere hundert Kilometer erstreckt.
Zu den Tugenden der Bewohner von Silbersee zählt: Fleiß, Disziplin und Zurückhaltung.
Das Reich ist zudem in verschiedene Grafschaften, Baronien und Fürstentümern unterteilt, welche als Lehen an die Adelsfamilien vergeben wurden. Viele Burgen sind auch in der Hand einzelner Adliger, welche diesen als Wachtposten besetzen.
Silveritische Soldaten sind bekannt für ihre schwere Panzerung verbunden mit Turmschilden, Langwaffen und schweren Armbrüsten.
Seit dem Aufkommen eines Erbrechts-Streit über die Nebellande stehen Silbersee und das Kaiserreich von Laspera sich feindseelig gegenüber. Hinzu kommen die kulturellen und religiösen Unterschiede der beiden Zivilisationen, die für weitere politische Spannungen sorgen.
Ländereien
Burgen
Lehen
- Lehen Baumbach
- Lehen Bettendorff
- Lehen Lauenstein
- Lehen Nassau
- Lehen Rechenberg
- Lehen Sax
- Lehen Schwarzenberg
- Lehen Unruh
- Lehen Valz
- Lehen Wolfenschild
Baronien
- Baronie Blomenthal
- Baronie Creuzburg
- Baronie Gordon
- Baronie Hagen
- Baronie Hauenstein
- Baronie Klingen
- Baronie Reckbach
- Baronie Reuland
- Baronie Siegberg
- Baronie Waldenburg
Grafschaften
Markgrafschaften
- Grafschaft Hirschhorn
- Grafschaft Kerzenburg
- Grafschaft Lenzburg
- Grafschaft Löwenstein
- Grafschaft Rabenstein
Fürstentümer
- Fürstentum Ambossar
- Fürstentum Dorn
- Fürstentum Eichenberg
- Fürstentum Eisenburg
- Fürstentum Greifen
- Fürstentum Hohenstein
- Fürstentum Karras
Herzogtümer
- Herzogtum Eulenburg
- Herzogtum Guidonen
- Herzogtum Meringen
- Herzogtum Montfort (existiert nicht mehr)
Militär
Nach dem Einigungskriegen entstand ein Bild von der Armee Silbersees, welches bis heute bestand hat. Silveriten kämpfen stärker je näher man ihrem Land kommt und sollten sie einmal weichen, dann nur, um in einen Hinterhalt zu locken. Wer sich genauere Informationen beschaffen kann, dem wird sich offenbaren, dass die Reichswacht von Silbersee nicht die wirkliche militärische Macht darstellt. Die meisten Soldaten in Silbersee dienen einem Adligen und agieren nur auf den Befehl ihres Lehnsherren hin. Je nach Macht des Adligen kann ein einzige Adliger eine kleine Armee besitzen, was den König von Silbersee abhängig von eben jenen Adligen macht.
Die Reichswacht
Die Armee des Königreiches nennt sich selbst "die Reichswacht". Ursprünglich gebildet, um die Ländereien vor den Eindringlingen aus dem Norden zu schützen, sichert die Reichswacht heute nicht nur sämtliche Grenzen des Reiches, sondern auch weit darüber hinaus die Interessen des Landes.
Wachtdienstschaft
Seit dem ersten Einigungskrieg vor rund 300 Jahren ist es die Pflicht jeden erstgeborenen Sohnes zu Beginn seiner Volljährigkeit für fünf Jahre in der Reichswehr dem Vaterland zu dienen. Sollte es in einer Familie lediglich Töchter geben, so wird die erstgeborene Tochter dazu verpflichtet, jenen Dienst abzuleisten.
Die gemeinsame Militärzeit soll dazu dienen, die Einigkeit unter dem Volk zu stärken.
Die Wehrdienstleistenden werden stets einem festen Offizier der Reichswacht und einem Aufseher unterstellt. Während es die Pflicht des Offiziers ist, seine Untergebenen auszubilden und zu disziplinieren, stellt der Aufseher die Rolle des Schlichters unter der Mannschaft dar.
Die Aufseher
Die Aufseher sind ein Bund aus hoch motivierten Dienern des Landes. Die treusten Seelen, die in Silbersee gefunden werden, werden meist zu Aufsehern ausgebildet.
Die Aufgabe der Aufseher ist die Moral unter dem Volk und unter den Truppen zu stärken. Zumal fungieren die Aufseher als Militärgericht der Reichswacht.
Religion
In den Regionen von Silbersee obliegt die Handhabung des Glaubens dem verwaltenden Adligen. Der am weitesten ausgeübte Glaube ist der Glaube an die Gottheit, welche im Volksmund "der Herrschende", "der Herr" oder "der Lord" genannt wird.
Der Herrschende
Der Herrschende spiegelt die bestehende Ordnung wieder, der erhalt alter Werte und das Behüten von Wissen. Der Glaube an den Herrschenden ist von ungefähr 80% der Adligen vertreten und somit auch in ihren Ländereien unter der Bevölkerung verbreitet. Will jemand von der bestehenden Ordnung profitieren, so betet dieser zu dem Herrschenden. Die Gebete zu ihm versprechen guten Handel, Wohlstand und Macht.
Der weiße Hirsch
Ein weiterer nennenswerte Glaube ist der des weißen Hirschs. Der weiße Hirsch verkörpert die Natur und deren Heilende Kraft. Ebenso ist er der Patron aller Jäger und Tiere zugleich. Der Glaube an ihn bedeutet den Glauben an den stetigen Wandel und die Rückkehr zu seinem Ursprung. Er stellt im Endeffekt also einen Kreislauf dar und bildet somit keinen Widerspruch zu dem Glauben an den Herrschenden (Bestehende Ordnung).
Die Gebete zum weißen Hirsch bringen eine gute Ernte, Glück bei der Jagd oder die Heilung einer schweren Krankheit.
Die Maid
Jene, die vom Schicksal weniger begünstigt sind, beten zur Maid. Nur wenige wählen die Maid als ihren Patron, denn sie verspricht weder Glück noch Reichtum. Der Glauben an die Maid stellt eine sehr morbide Religion dar. Sie steht für Tod, Dunkelheit und das Ende der Ordnung.
Witwen und Waisen, die den Glauben an das Gute und die Ordnung verloren haben, richten ihre Gebete an diese mysteriöse Göttin.
Es ist nicht bekannt wie groß der Anteil der Bevölkerung ist, der an die Maid ihre Gebete richtet, denn ist offiziel im Königreich von Silbersee untersagt.
Geschichte
Bekannte Silveriten
| Name | Titel | Kurzbeschreibung |
|---|---|---|
| König Friedhelm II. von Meringen | König von Silbersee | Regiert seit 8 Jahren über das Königreich von Silbersee |
| Markgräfin Theresa von Rabenstein | Gattin König Friedhelms II. | Von den Silveriten der "Silberne Falke" genannt |
